あらすじ
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 45. Kapitel: Person (Kolpingwerk), Eduard Bernoth, Michael Esken, Thomas Goppel, Bernhard Gunther, Josef Wiese, Minoritenkirche, Johann Staud, Erich Ganzenmuller, Andreas Krautscheid, Edgar Forster, Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger, Jordan Mai, Josef Anton Stuttler, Kolpingjugend, Hubert Tintelott, August Kierspel, Theodor Babilon, Gunther-Martin Pauli, Guido Meudt, Clemens Riedel, Augustina Schumacher, Gesellenhospiz, Markus Sackmann, Jakob Euler, Heinrich Franke, Eberhard Rotter, Hermann Imhof, Bernhard Suttner, Hermann Zenz, Adolf Muller, Paul Hoffacker, Thomas Dorflinger, Helmut Gregert, Karl Schiewerling, Gesellenverein, Heinrich Beck, Hans Wellmann, Petra Dettenhofer, Heinz Rolfes, Kolpinghaus, Regina Seeringer, Magnus Jocham, Bruno Merk, Heinz Schemken, Karl Klein, Adolf Bex, Kolping Krankenkasse, Anton Eickmeier, Georg Sturmowski, Clemens Pick, Josef Mick, Franz Weigl, Hans Renzel, Clemens Adams, Gerd Ripkens, Rudolf Geiselberger, Kolping-Bildungswerk, Herbert Faust, Franz Worpenberg, Andreas Hoffmann, Josef von der Heide, Kolping International. Auszug: Eduard Bernoth (* 1. Juni 1892 in Hochdunen; 4. Januar 1972 in Berlin) war Gewerkschafter und ein Berliner CDU-Politiker. Eduard Bernoth wurde am 1. Juni 1892 als jungster Sohn eines Landarbeiters in Hochdunen im ostpreussischen Kreis Niederung geboren, katholisch, verheiratet. Seine Herkunftsfamilie war tief im ermlandischen Katholischen Milieu Ostpreussens verankert. Seinen Vater verlor er mit sechs Jahren. Die Mutter verzog daraufhin mit ihren Sohnen nach Buer (heute ein Stadtteil von Gelsenkirchen). Von 1899 bis 1906 besuchte Bernoth eine katholische Privatschule. Mit 14 Jahren trat er als Hilfsarbeiter in die Druckerei der Buerschen Zeitung ein, die der Deutschen Zentrumspartei nahe stand. Der Chefredakteur August Brust, Grunder und langjahriger Vorsitzender des.