あらすじ
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 47. Kapitel: Orgel, Ondes Martenot, Cembalo, Clavichord, Terpodion, Tabulatur, Elektronische Orgel, Mellotron, Celesta, Korg MS-20, Orgelleier, Lichttonorgel, Kinderklavier, Gusli, Synclavier, Roland D-50, Neo-Bechstein, Virginal, Pyrophon, Farbenklavier, Dulcitone, Omnichord, Rhythmicon, Ondioline, Apollonicon, Korg PS-3300, Melochord, Russolophon, Clavicylinder, Cembalet, Flaschenorgel, Adiaphon. Auszug: Die Orgel (griechisch organon Werkzeug, Instrument, Organ") ist ein uber Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen Orgelwind genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenuber elektronischen Orgeln wird sie daher auch Pfeifenorgel genannt. Sie gehort zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich Labialpfeifen, bei denen die Luftsaule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentone) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch Lingualpfeifen erganzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt. Von einem Spieltisch aus kann der Organist einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhohe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden uber eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste uber die Traktur mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet. Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt. Schwalbennestorgel im Dom zu TrierOrgeln finden sich in unterschiedlichen Ausfuhrungen und Grossen meist in Kirchen, aber auch in Konzertsalen und Privathausern (Hausorgel). Eine kleine, ..