あらすじ
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 47. Kapitel: Iron Maiden/Diskografie, Bruce Dickinson, The Number of the Beast, Seventh Son of a Seventh Son, Somewhere in Time, Live After Death, No Prayer for the Dying, Paul Di'Anno, The X Factor, A Matter of Life and Death, Piece of Mind, Nicko McBrain, Powerslave, Blaze Bayley, Killers, Dance of Death, The Final Frontier, Martin Birch, Virtual XI, Brave New World, Adrian Smith, Fear of the Dark, Dave Murray, Steve Harris, A Real Live One, Live at Donington, Rock in Rio, A Real Dead One, Death on the Road, Dennis Stratton, Janick Gers, Clive Burr, Aces High. Auszug: Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegrundet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debutalbum Iron Maiden erschien 1980. Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of Pan Tang und Def Leppard der New Wave of British Heavy Metal zugeordnet. Seit den 1980er Jahren sind Iron Maiden eine der bestandigsten und kommerziell erfolgreichsten Metal-Bands. Ihre Musik war dabei stilpragend und bedeutsam fur nachfolgende Bands der unterschiedlichsten Metal-Subgenres. Die Band um Maskottchen Eddie hat bis heute uber 80 Millionen Tontrager verkauft. Die Gruppe wurde am 25. Dezember 1975 von dem Londoner Musiker Steve Harris, nachdem er aus seiner ersten Band namens Gypsy's Kiss wegen musikalischer Differenzen ausgetreten war, zunachst ohne Namen gegrundet. Spater fiel Harris dann der Name Iron Maiden ein - moglicherweise war diese Bezeichnung eines gleichnamigen Folterinstruments aber auch eine Anspielung auf die oft als eiserne Lady" bezeichnete Margaret Thatcher. Die damalige Parteivorsitzende der Konservativen und spatere britische...