Dann malte ich mir ein Lächeln ins Gesicht. Alzheimer mit den Augen der Liebe begleiten. Schwere Kost dachte ich zuerst. Dann, leicht wäre zu einfach. Ich sprach mit meinem Hausarzt über das Buchprojekt. Seine Antwort:" dieses Buch braucht die Welt. Es werden immer mehr Kranke."