あらすじ
Dieses Buch erzählt die oft übersehenen Geschichten interreligiöser Friedensbemühungen in Zeiten von Gewalt und Spaltung – von Assisi‐Treffen und lokalen Christen‐Muslim‐Dialogen über jüdisch‐christliche Versöhnungsinitiativen bis hin zu pan‐religiösen Plattformen im Nahen Osten, Afrika und Asien. Anhand dokumentarischer Fallbeispiele zeigt es, wie Imame und Pastoren, Rabbiner und Buddhisten in hoch aufgeladenen Konfliktzonen gemeinsame Schulen, Mediationskomitees und lokale Friedenskommissionen aufbauen, ohne dass ihre Arbeit in die Schlagzeilen gerät. Es verbindet biografische Zeugnisse, Archivmaterialien und aktuelle Friedensinitiativen, um die Praxis von Dialog, Verzeihen und gemeinsamer Verantwortung sichtbar zu machen. Der Leser erhält ein anschauliches, historisch fundiertes Bild davon, wie interreligiöse Netzwerke Konflikte deeskalieren, Opfer‐ und Überlebendergruppen zusammenführen und politische Akteure langfristig in den gesellschaftlichen Wiederaufbau einbinden.