Bei der Zubereitung eines Muschelessens für den abwesenden Vater entladen sich alle bisher hinter der Fassade der Familie verborgenen Konflikte, die zurückgehaltenen Frustrationen und Beschädigungen. So gerät das Mahl zu einer bitterbösen Demontage des Vaters und seiner vorgegaukelten Familienidylle. (Buchdeckel verso).