あらすじ
Rowohlt E-Book Theater Ein Identitäts- und Heimatmonolog, der um den Ausschluss des Anderen, des Fremden kreist. Fundus des Zitatgeflechts sind die idealistische Philosophie und die deutschsprachige Dichtung, die als Ursprünge des deutschen Nationalismus gelesen werden. Das kollektive Subjekt, die Deutschen, rufen u.a. Texte von Hölderlin, Hegel, Heidegger, Fichte, Kleist und Auszüge aus den Briefen der RAF auf, die sie sich für ihre Zwecke aneignen und einverleiben. Dabei kommt es notwendigerweise zu Sinnentstellungen oder gar -verkehrungen. Zum einen entlarvt sich dabei die so inszenierte Sprache selbst, zum anderen erscheint die Ideologisierung beziehungsweise trivialmythische Rezeption der Prätexte. «Wolken.Heim.» wurde für die E-Book-Ausgabe um den Epilog «Und dann nach Hause» ergänzt, der 2005 im Berliner Ensemble erstmals zu sehen war.
作品考察・見どころ
イェリネクが描くのは、甘美な故郷の裏に潜む排他性と、国家の狂気を暴き出す言語の迷宮です。思想家の言葉を解体し再構築する過激な文体は、読者の理性を激しく揺さぶります。共同体の闇を美しい韻律で呪詛のように吐き出す筆致は、もはや文学を超えた「魂の解剖学」そのものです。 映像版では、テキストの圧倒的密度が身体性と結びつき、より凶暴な強度を放ちます。活字による沈思と映像が突きつける暴力的なリアリズム。この両者が響き合うことで、観る者は逃げ場のない自意識の檻へ誘われます。言葉に溺れ、その空虚さに戦慄する体験は、両メディアを往還してこそ完成する究極の知的挑発です。

















