Der Kapitalismus frisst seine Kinder und nennt es Fortschritt
KarstenHäusler
あらすじ
"Der Kapitalismus frisst seine Kinder und nennt es Fortschritt" ist kein höflicher Debattenbeitrag, es ist eine radikale Bestandsaufnahme. Dieser Text legt den Finger tief in die Wunde einer Gesellschaft, die Leistung glorifiziert, während sie Menschen verschleißt. Es ist eine wütende, klarsichtige und kompromisslose Abrechnung mit einem System, das Ungleichheit verwaltet, Ausbeutung ästhetisiert und Zynismus zur Normalität erklärt. In zehn Kapiteln, die mehr Schlaglicht als Streicheleinheit sind, zerlegt der Autor die moderne Fortschrittslüge. Er spricht über den Mythos vom gerechten Leben, die absurde Belohnung der Belanglosigkeit, die Ohnmacht der Funktionierenden und die neue Religion der Selbstoptimierung. Dabei geht es nicht um linke Parolen oder rechte Empörung, sondern um das, was in der Mitte verloren gegangen ist. Menschlichkeit und Würde. Dieser Text richtet sich an all jene, die spüren, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt, aber bisher keine Worte dafür fanden. Es ist ein Text für die Stillen, die Müden, die Wütenden. Für alle, die sich nicht mehr ruhigstellen lassen wollen mit Achtsamkeitsfloskeln oder der Illusion, dass alles schon seinen Sinn hat.