Die Kritik der peruanischen Gesellschaft in dem Roman "Pantaleón y las visitadoras"
OksanaKuruts
あらすじ
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: Hauptseminar: Pikaresker Roman, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Romans "Pantale n y las visitadoras" wurde von dem Autor nicht erfunden. In dem Buch "Die Wirklichkeit eines Schriftstellers" beschreibt er seine Reise zum Amazonasgebiet 1958, w hrend welcher er erfuhr, dass die Bewohner der kleinern D rfer sich deswegen aufregten, dass ihre Frauen st ndig von den Soldaten, die da stationiert waren, bel stigt worden waren. Auf seiner zweiten Reise einige Jahre sp ter, stellte sich heraus, dass die Bewohner wieder unzufrieden waren, diesmal aber der Grund daf r war ein Privileg, die vom Milit r den Soldaten zugestanden war, und von den Bewohnern selbst nicht benutzt werden konnte - ein Truppenbetreuungsdienst der Prostituierten. So ist die Geschichte des Armeehauptmanns Pantale n Pantoja entstanden, der versucht die absurde Idee seiner Vorgesetzten - einen Prostituiertendienst f r den Soldaten in der Tat umzusetzen. Im Vergleich zu den fr heren Romanen von Vargas Llosa wird die Geschichte nicht in einem ernsten Ton behandelt, aber trotzdem werden die solzialkritischen Fragen der peruanischen Gesellschaft angesprochen. Dabei wird die Frage gestellt welche Aspekte der peruanischen Realit t der Autor in dem Buch kritisiert, die werden genannt und anhand der Beipielen aus dem Buch genau analysiert. Wichtig ist der Aufbau des Romans, der zum Einstieg vorgestellt wird, welche Erz hlweisen der Autor benutzt, und aus welcher Perspektive jede die Geschehnisse des Romans darstellt. Viel Aufmerksamkeit wird der pikaresken Eigenschaften "Pantale n y las visitadoras" gewidmet. Dabei ist der Vergleich mit dem ersten fr hen Vertreter des pikaresken Romans "Lazarillo de Tormes" unabdingbar.